Steh mitten im Spiel,
statt danebenzustehen
Sieben Abende Lehrgang – danach gehörst du zu denen, ohne die kein Spiel stattfindet.
Die beste Sicht aufs Spiel hat der, der es leitet
Als Schiedsrichter bist du mitten im Spiel statt daneben. Du lernst die Regeln richtig – nicht so, wie sie am Spielfeldrand gerufen werden.
Und du übst etwas, das man sonst kaum übt: vor dreißig Leuten eine Entscheidung treffen und dazu stehen. Nebenbei bekommst du für jedes Spiel eine Entschädigung und deine Fahrtkosten erstattet.
Der Weg zur Pfeife
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Bei uns melden
Kurze Nachricht an den Schiedsrichter-Obmann des FV Löbtauer Kickers – Name, Alter, und ob du selbst Fußball spielst. Alles Weitere klären wir dann. Für die Ausbildung musst du Mitglied in einem Dresdner Fußballverein sein; wenn du das noch nicht bist, bekommen wir das hin.
10 Minuten -
Zum Lehrgang anmelden
Die Ausbildung macht der Stadtverband Fußball Dresden, nicht der Verein. Angemeldet wird über das Formular auf der Seite des Stadtverbands. Wann der nächste Lehrgang startet, sagen wir dir.
Termine mehrmals im Jahr -
Sieben Abende lernen
Regelkunde, typische Spielsituationen, Auftreten auf dem Platz. Die Abende liegen an Werktagen von 17 bis 20 Uhr. Parallel kannst du hier im Quiz schon Fragen üben – die kommen aus demselben Regelwerk.
7–8 Abende -
Prüfung ablegen
Zwei Teile: eine schriftliche Regelprüfung und der Cooper-Test – zwölf Minuten laufen. Für den schriftlichen Teil ist das Quiz die beste Vorbereitung, für den Rest reicht es, vorher ein paar Mal joggen zu gehen.
1 Termin -
Erstes Spiel pfeifen
Du fängst bei den jüngeren Altersklassen an, in der Regel mit einem erfahrenen Schiedsrichter als Paten an der Seite. Ansetzungen kommen über den Stadtverband, Absagen laufen über die Vorlage hier auf der Seite.
danach jedes Wochenende möglich
Am Anfang läuft ein Pate mit
Deine ersten Spiele pfeifst du bei den jüngeren Altersklassen, in der Regel mit einem erfahrenen Schiedsrichter an der Seite. Der schaut zu, sagt dir hinterher, was gut war und was nicht – und springt ein, wenn es eng wird.
Dazu kommt der Regellehrabend, an dem strittige Szenen der letzten Wochen durchgesprochen werden. Niemand wird ins kalte Wasser geworfen.
Was uns am häufigsten gefragt wird
Muss ich selbst Fußball spielen?
Nein. Du musst Mitglied in einem Dresdner Fußballverein sein, aber nicht selbst in einer Mannschaft spielen. Viele Schiedsrichter haben früher gespielt, manche nie.
Wie fit muss ich sein?
Für die Prüfung läufst du den Cooper-Test: zwölf Minuten am Stück. Wer sich sonst normal bewegt, schafft das. Bei den jüngeren Altersklassen sind die Felder klein und die Spielzeiten kurz – da läufst du deutlich weniger als bei den Herren.
Wie viele Spiele muss ich pfeifen?
Erwartet wird, dass du regelmäßig am Wochenende zur Verfügung stehst. Wann du kannst und wann nicht, gibst du selbst an – und wenn doch etwas dazwischenkommt, gibt es dafür eine feste Absagevorlage.
Was kostet mich das?
Die Sportkleidung übernimmt in der Regel dein Verein. Fahrtkosten zu den Spielen werden entsprechend den Aufwendungen im öffentlichen Nahverkehr erstattet, dazu kommt die Aufwandsentschädigung je nach Spielklasse.
Was für ein konkretes Spiel zusammenkommt, rechnet dir demnächst der Spesenrechner hier auf der Seite aus – er wird gerade noch fachlich geprüft.
Ich bin unter 18 – geht das?
Ja, ab 12 Jahren. Unter 18 brauchst du eine schriftliche Zustimmung deiner Erziehungsberechtigten. Angesetzt wirst du am Anfang bei Altersklassen, die zu dir passen.
Angaben nach der Ausbildungsseite des Stadtverbands Fußball Dresden. Verbindlich ist immer die dortige Ausschreibung.
Bereit? Dann melde dich.
Schreib uns – oder sieh dir zuerst die Ausschreibung des Stadtverbands an.